Superheld

Eigentlich ist der High School Schüler Peter Parker nur ein ganz gewöhnlicher Kerl, der bei seinem Onkel Ben und seiner Tante May lebt, gut in der Schule, unauffällig und ein wenig schüchtern ist – das alles ändert sich aber rapide als Parker von einer radioaktiven Spinne gebissen wird und fortan mit Superkräften New York City als Spider-Man ein wenig sicherer macht.
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Arnold Schwarzenegger kehrt als Comic-Star ins Showgeschäft zurück. In „The Governator“ wird der ehemalige Mr. Universum und Gouverneur von Kalifornien in Superheldmanier auf Verbrecherjagd gehen. Im nächsten Jahr sollen Comic und TV-Animationsserie in den USA erscheinen.

Seinen Spitznamen „The Governator“ bekam der 63-jährige Arnold Schwarzenegger bereits während seiner Amtszeit als Gouverneur von Kalifornien. Er fand die Bezeichnung von Anfang an „cool“ und  machte sie nun zum Titel seines neusten Projekts: Im Comic „The Governator“ geht ein jüngerer Arnie-Superheld im blauen Ganzkörperkostüm à la Batman auf Verbrecherjagd. Comic und TV-Serie sollen nächstes Jahr erscheinen, vielleicht gibt’s auch ein Internetspiel und einen 3-D Film.

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Die erstmals 1991 im Dark House Comic erschienene Comic-Reihe Sin City ist das Lebenswerk von Frank Miller: Im Film-Noir-Stil gezeichnet, dreht es sich um die Verstrickungen von Marv, Goldie udn anderen Ganoven in der fiktiven Stadt Basin City.

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Der Comic-Zeichner Frank Miller wurde durch seine Neuinterpretation von Bob Kanes Figur „Batman“ im Comicroman „Batman-Die Rückkehr des Dunkles Ritters“ bekannt. Auch in „Sin City“ handelt es sich um einen Anti-Helden, dem Miller eine ganze Comic-Reihe widmet. „Sin City“ bezeichnet er selbst als sein Baby und ist stolzer Papa und heute, ganz entgegen seiner Titelfiguren, auch ein bisschen ein Held für viele Comicfans.

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Spawn wird 200 – in Heften, nicht in Jahren. Der Erfinder der Figur und Comiclegende Todd McFarlane wird für die Jubiläumsausgabe selbst einmal wieder den Bleistift schwingen. Daneben gibt es etliche Gaststars in dem 48 Seiten Special.

Spawn © starbooze/Flickr

Spawn ist eine Ausnahme-Serie in vielerlei Hinsicht: Der Held ist tot, ein Dämon, der Wegbereiter der Apokalypse und wohnt mit Odachlosen auf den Hinterhöfen New Yorks. Sein Gesicht ist völlig verbrannt. Trotzdem, oder vielleicht auch deshalb, hat sich die Figur aus der Feder von Comiclegende Todd McFarlane vom Hype bis zur Institution gemausert. Denn was als weiterer, grafisch brillanter Superheld begann, hat sich in den 200 Heften seit 1992 zu einer Serie entwickelt, die philosophisch, actionreich und kontrovers zugleich sein kann, ohne die eigene Design-Herkunft zu vergessen.

Spawn #200: Ein Comic-Meilenstein

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