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Comics und Computerspiele sind seit Anbeginn ein Rummelplatz für crazy Charaktere. Neben den Superhelden in menschlicher Gestalt mit ihren Spezialfähigkeiten sowie ihren fiesen Widersachern, finden sich hier auch eine Vielzahl kurioser Tierfiguren. Hier eine Auswahl total verrückter Animals.
Die bekanntesten Tierfiguren aus Comics und Computerspielen

Beliebte Tier-Charaktere in Computerspielen

Der Gorilla Donkey Kong und seine Affenbande mit Diddy Kong und Co zählen zu den bekanntesten unter den chaotisch-witzigen Tiercharakteren. Seinen ersten Auftritt hatte Donkey Kong im gleichnamigen Arcade-Automaten-Spieleklassiker aus den Achtzigerjahren. Damals war der Affe aber noch Böse und entführte Marios Herzensdame Prinzessin Peach. Apropos Mario: Ebenfalls aus dem Nintendo-Universum um Super Mario stammt der freundlich-freche Renn-Dinosaurier Yoshi. Das grüne Fabelwesen ist Marios treuer Begleiter und bringt ihn freundlicherweise hüpfend von A nach B. Natürlich gibt es noch weitaus mehr tierische Helden, die in der Computerspielewelt der letzten Jahrzehnte aufgetaucht sind und weltweit Ihre Fans haben. Freunde von Slot-Maschine-Games freuen sich zum Beispiel immer, wenn Sie die süßen Meeresbewohner aus dem Automatenspiel Fishin Frenzy von Merkur sehen – dann klingelt es meistens in der Kasse. Online finden sich übrigens viele Fishin Frenzy Tricks, mit denen Sie durch die Verwendung von Risikooptionen Ihre Gewinnchancen erhöhen können.

Tierische Helden aus Comics

Die Walt-Disney-Studios hauchen schon seit den 1930er Jahren Tieren menschliches Leben ein, indem sie tierische Helden aufrecht gehen und sprechen lassen und ihnen einen unvergleichlichen Charakter verleihen. Ob Mickey Mouse (Maus), Goofy (Hund) oder Donald Duck (Ente aus Entenhausen), das tierische Paralleluniversum der Warner-Bros-Zeichentrickstudios brachte unter anderen die unvergesslichen Looney Tunes Tiercharaktere wie den smarten Hasen Bugs Bunny, die rasante Wüstenmaus Speedy Gonzales und den ebenfalls feilschnellen Road Runner – samt Verfolger Wile E. Coyote (Kojote) – heraus. Ein weiteres Beispiel stammt aus Frankreich: Das Hündchen Idefix aus dem Comic Asterix von Albert Uderzo ist neben dem kleinen Gallier Asterix der beste Freund und treuer Compagnon vom Nimmersatt und Zaubertrank-Junky Obelix. Idefix ist stets mit von der Partie und unterstützt die beiden Hauptcharaktere auf Ihren kuriosen Abenteuern um die Welt.



Bild: Fotolia, 2262938, Michael Ransburg

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So gut wie jeder, der schon mal sein Glück an einem einarmigen Banditen versucht hat, kennt den Spieleklassiker Book of Ra. Ob offline an der Slot-Machine oder online bei einem Glücksspiel-Anbieter im Internet, Book of Ra ist überaus erfolgreich und bei Zockern sehr beliebt.
Alles über den Spielautomaten-Klassiker Book of Ra

Book of Ra: Besonderheiten und Story

Das Automaten-Game Book of Ra von Novoline spielt in der Zeit der Pharaonen. Ra ist der Name des ägyptischen Sonnengottes. Es gibt zehn Gewinnlinien und fünf Walzen. Die Optik ist bestimmt durch eine Wüstenwelt mit Pyramiden, Hieroglyphen, Mumien und Relikten. Bei Book of Ra wird der Automatenspieler in die Rolle eines Abenteurers versetzt. Dieser ähnelt mit brauner Lederjacke und Hut sehr dem Kinohelden und Archäologen Indiana Jones. Als Spieler streift man durch labyrinthartige Grabstätten auf der Suche nach den drei verschwundenen Teilen des Book of Ra. Besonderheit: Wenn drei Büchersymbole in einer Reihe erscheinen, erhält der Spieler Freispiele.

Book of Ra im Internet zocken

Sie können Book of Ra online kostenlos üben oder mit echtem Geld spielen. Dazu müssen Sie sich nur für ein Online-Casino entscheiden und für Book of Ra Paypal– oder Kreditkarten zur Bezahlung nutzen. Ist das Konto beim Anbieter mit Echtgeld aufgeladen, können Sie sofort losspielen. In der Regel belohnen Sie die Glücksspiel-Anbieter mit einem Willkommensbonus. Dieser ist allerdings an gewisse Voraussetzungen gekoppelt und muss erst einige Male durchgespielt werden, bevor er ausgezahlt werden kann.

Tipp: Glücksspiel kann süchtig machen! Setzten Sie sich also Limits und halten Sie diese ein. Und spielen Sie auf keinen Fall mit Geld, das Ihnen nicht gehört oder das Sie zum Leben brauchen.

Gibt es geheime Book of Ra-Tricks?

Da müssen wir Sie enttäuschen, leider nein! Im Internet kursieren Gerüchte, die unseriöse Geheimtricks anpreisen, die die Gewinnchancen bei Book of Ra erhöhen und sogar garantieren sollen. So könnten Zocker angebliche durch eine bestimmte Taktik und besonders hohe Einsätze öfter den seltenen Forscher auftauchen lassen. Dafür gibt es aber keine sichere Methode. Ein Zufallsgenerator entscheidet, welche Symbole erscheinen. Wie viel Sie einzahlen oder setzen, hat keinen Einfluss auf Ihre Gewinnchance. Spielen Sie also lieber fair und lassen Sie das Schicksal entscheiden.

Img: Fotolia, 132649019, Tomasz Zajda

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Comics sind heute wie früher ein beliebter Zeitvertreib. Sie befeuern die Fantasie, im Zentrum der Geschichte stehen ein oder mehrere Helden. Ob Iron Man oder Hellboy – mittlerweile haben viele den Einzug in Fernsehen und Kino geschafft. Doch auch Spieleautomaten bieten Games in Comic-Optik an. Wir stellen die besten vor.
Hellboy und Co: Die besten Comic-Spielautomaten im Überblick (mehr …)

Eigentlich ist der High School Schüler Peter Parker nur ein ganz gewöhnlicher Kerl, der bei seinem Onkel Ben und seiner Tante May lebt, gut in der Schule, unauffällig und ein wenig schüchtern ist – das alles ändert sich aber rapide als Parker von einer radioaktiven Spinne gebissen wird und fortan mit Superkräften New York City als Spider-Man ein wenig sicherer macht.
Im Zeichen der Spinne (mehr …)

Manche unbekannten Comics sind so anonym, dass sie trotz einiges Wirbels um sie zu Beginn der Serie nunmehr selbst im Ursprungsland nicht mehr wahrgenommen werden. „Tellos“ des Autors Todd DeZago und des Zeichners Mike Wieringo ist ein Beispiel hierfür.

1999: J. Scott Campbell hat mit „Danger Girl“ einen der größten Hits der letzten Jahre des ausgehenden Jahrtausends geschaffen. Joe Madureira mit „Battle Chasers“ und Humberto Ramos mit „Crimson“ haben mit dem Sublabel „Cliffhanger“ noch weiter dafür gesorgt, dass ein cartooniger und trotzdem realistischer Stil, der seine Wurzeln gleichermaßen im amerikanischen Superhelden-Comic als auch im Manga hatte, einem breiteren Publikum bewußt wurde. Zeichner Mike Wieringo, der schon seit vielen Jahren in einer ähnlichen Richtung arbeitete, seine Zeit jedoch vor allem damit fristete, uninteressant gewordene Superhelden aufzupolieren und zu neuem Ruhm zu führen (man denke an seinen „Roten Blitz“), tat sich mit Autor Todd DeZago zusammen, um ebenfalls aus der Lohnsklaverei bei den großen Verlagen mit einer eigenen Serie bei Image Comics zu entkommen. „Tellos“ war die innovative, spannend-spaßige Fantasy-Reihe, die bei diesen Bemühungen entstand – auch wenn ihr nicht der gleiche bleibende Erfolg beschert sein sollte, wie bei den Kollegen des „Cliffhanger“-Labels.

Tellos: Fantasy-Abenteuer, geschrieben von Todd DeZago

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Die Leipziger Buchmesse ist seit nunmehr 12 Jahren eine der größten Anlaufstellen für Comicleser in Deutschland. Mit besonderer Betonung auf Manga trifft sich hier die Comicszene, die Cos-Player, Verlage und ZeichnerInnen – 2012 ist hierbei keine Ausnahme.

Auf die Ansprache des Publikums ausgerichtet, ist die Leipziger Buchmesse seit jeher das zugänglichere Pendant zu der in Frankfurt – nicht zuletzt auch durch die Integration von Comics seit vielen Jahren. Ursprünglich mit der Intention, den nicht fachbezogenen Besuchern einen Mehrwert mit Schaueffekt zu bieten, wurden Anfang der 2000er Zeichnerinnen und Zeichnern kleine Tische zur Verfügung gestellt, an denen sie sich und ihre Werke präsentieren konnten. Mit dem Advent der Manga in Deutschland breitete sich das bunte Treiben in Halle 2 rasant aus, Newcomer und die besten Kostüme wurden prämiert – und die LBM wurde zu einem der ersten und größten Magneten für angehende Mangaka und CosPlayer. Doch auch die Comics und Cartoons wurden nicht vergessen.

Der Signierbereich auf der Leipziger Buchmesse © changegames/Flickr

Comics in Leipzig 2012: Signierstunden und Neuerscheinungen

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Mit seiner Serie „Echo“ hat Terry Moore seine Leidenschaft für Superheldencomics mit seinem Talent, persönliche Geschichten um gut ausgearbeitete Charaktere zu erzählen, verbunden. Während die 30 Hefte lange Reihe auch in Amerika weniger Aufmerksamkeit erregte, als es Moores „Strangers in Paradise“ zuvor vermochte, ist sie in Deutschland bislang komplett unentdeckt geblieben.

Terry Moore beim Signieren auf der San Diego ComicCon 2010 © The Consortium/Flickr

Es ist schon erstaunlich, wenn ein Zeichner/Autor für eine Serie unter anderem mit dem Eisner Award ausgezeichnet wird, bei DC und Marvel einige hochkarätige Figuren übernimmt, eine treue Fangemeinde aufbaut – und dann mehr oder minder in die Vergessenheit gerät. Es ist zwar richtig, dass Terry Moores „Echo“ bei der Erstveröffentlichung der ersten Ausgabe innerhalb von 24 Stunden ausverkauft war, aber dennoch hat sie deutlich weniger Bekanntheitsgrad erlangen können, als die Vorgängerserie. Aus diesem Grunde sollen die Comicfiguren aus Moores neuer Reihe bei Aicomic einmal vorgestellt werden.

Echo: Terry Moores neue Serie nach Strangers in Paradise

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Wer sich näher mit dem Medium Comic beschäftigen möchte, stößt schnell an Grenzen: Buchhandlungen und Bibliotheken haben nur sehr bedingt Sekundärliteratur und Bücher über Comics im Angebot, die die Hintergründe anschaulich, verständlich und mit wissenschaftlichem Anspruch erklären. Aicomic stellt daher einmal einige Standardwerke vor.

Ein Standardwerk der Comicliteratur: Scott McClouds Understanding Comics © Kim Ukura/Flickr

Das Medium Comic wurde lange Zeit nicht ganz ernst genommen und noch heute finden sich nur wenige Publikationen, die sich wissenschaftlich damit auseinander setzen – zumindest auf eine Art und Weise, mit der sowohl Comiczeichner als auch aktuelle Comicleser etwas anfangen können.

Hier und da werden vereinzelte Kapitel angeboten, die einzelne Aspekte aufgreifen und ab und an wagt sich ein Autor, Texte zusammenzustellen. Doch im Großen und Ganzen muss man sich schon sehr anstrengen und die Bibliotheken etliche Male aufsuchen, um wirklich greifbare Literatur zu finden.

Standardwerke der Comic-Sekundärliteratur

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Manche Comicfiguren gibt es bereits seit Ewigkeiten – und doch fristen sie ein Nischendasein: Neben einer loyalen Fanbasis sind sie weit weniger bekannt als berühmte Superhelden und werden auch selten von neuen Lesern entdeckt. Um dies zu ändern, werden in dieser neuen Aicomic-Reihe einmal hervorragende Figuren, Serien und Konzepte vorgestellt, die bislang vielleicht an vielen Comicfans zu unrecht vorbei gegangen sind. Den Anfang macht Matt Wagners „Grendel“.

Mit „Grendel“ hat Matt Wagner eine jener Comicfiguren geschaffen, die sich nicht auf wenige Worte reduzieren lässt. Denn es handelt sich nicht um eine klassische Superhelden-Story, sondern um eine Jahrhunderte umspannende „Studie der Natur von Aggression“, wie der Zeichner und Autor sein Epos selbst umschreibt. Grendel ist weniger ein einzelner Charakter, als vielmehr eine Art spiritueller Entität, die Besitz von verschiedenen Personen (und später ganzen Personengruppen) ergreift, sie voran- und oftmals letztlich in den Tod treibt. Bitterböse Geschichten, die mit dem Medium Comic und seinen Erzählstrukturen spielen und die man sich nicht entgehen lassen sollte, zumal die gesamten bisherigen Grendel-Storys als Sammelbände erschienen sind.

Zeichner Matt Wagner beim Stumptown Comics Festival 2007 - auf dem Plakat im Hintergrund links Grendel und rechts Argent © ocean yamaha/Flickr

Matt Wagners Grendel: Antiheld und König der Unterwelt

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Kein Filmstudio der Welt versucht gezielt, eine schlechte Comic-Verfilmung zu erschaffen: Sie müssen in der Regel einem gewissen Standard folgen, nur richtet sich dieser selten an der Comicvorlage aus, sondern eher an Verkaufszahlen von Kinokarten und Merchandising. Die schrecklichsten vier dieser cinematischen Neutronenbomben finden sich hier im großen Abschluss der Reihe der schlechtesten Comic-Verfilmungen bei Aicomic.

Vorsicht: Batman and Robin © gniliep/Flickr

In Hollywood scheint niemand zu ahnen, was schlechte Comic-Verfilmungen anzurichten vermögen, ansonsten würden solche Dinge nicht permanent produziert: Nicht nur die Fans und Leser werden vor den Kopf gestoßen, die Zeichner, Autoren und Erfinder der Figuren übergangen, auch die gesamten Franchises können mit nur einem 2-Stunden-Film komplett vernichtet werden. Doch da Hollywood-Produzenten kein Interesse an gelungen Verfilmungen haben, sondern nur an einer zu melkenden Cash-Cow, ist es kaum verwunderlich, dass die ersten vier Plätze auch zu einem Großteil von jenen Produktionen eingenommen werden, von denen man sich irrsinnige Erfolge erhoffte – und die Sache dabei zum eigenen Leidwesen wohl etwas übertrieb.

Die schrecklichen vier: Die ultimativen schlechten Comic-Verfilmungen

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